Donnerstag, 24. März 2011

Gott zum Gruße, "Berliner Kurier"!

Dessen Beistand wirst du altes Deppenblatt wahrscheinlich bald nötig haben.
Denn nun, wo Knut im Verbund mit Problembär Bruno und Seraphina selig die heilige Dreifaltigkeit komplettiert und im metaphyischen Streichelzoo durch's ewige Packeis springt, hast du nicht nur komplett den Verstand verloren.
Nein, neben der mehrteiligen Serie über das Leben des "Bärliners zum Knutschen" fordert ihr auch, eine Straße oder einen Platz nach Knut zu benennen. Und wenn das nicht klappt, sollte zumindest ein Denkmal in Erwägung gezogen werden.
Bleibt als logische Steigerung nur euer Wunsch nach baldiger Heiligsprechung des von euch Verehrten.
Dazu könnte doch an der Gedächtniskirche Papst Benedikt höchstselbst eine Messe mit Bärchenaufschnittwurst anstelle von Hostien, quasi als sein Leib, der für uns alle... aber genug. Ich schweife ab.
Zumindest was eure heutige Schlagzeilenfrage angeht, könnte ich euch mit besserem Hintergrundwissen eine befriedigende Antwort auf eure Sinnsuche geben.
"Knut: was zerfraß sein Hirn?" heißt es da.

Wenn ich wüßte, ob er lesen konnte, wäre mir die Ursache wahrscheinlich klar.

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